©Lisa Krieg
Christiane Dölz
Sobald es warm wird, verändert sich oft auch unser Geschmack. Plötzlich wirken Wassermelone, Gurke, Beeren oder Joghurt deutlich attraktiver als schwere Mahlzeiten. Zufall? Nicht wirklich. Der Körper versucht im Sommer automatisch, Temperatur und Flüssigkeit besser zu regulieren. Wasserreiche Lebensmittel helfen dabei – sie kühlen leicht, belasten den Kreislauf weniger und liefern trotzdem Energie und Mineralien. Deshalb haben viele bei Hitze weniger Lust auf Deftiges und mehr Appetit auf Frisches. Spannend ist: Unser Körper steuert das oft ziemlich clever selbst. Wer im Sommer also plötzlich Lust auf Melone statt Pasta hat, braucht nicht gegensteuern. Im Gegenteil: lieber mal der Intuition folgen.
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