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Fashion Revolution Week
Darmstadt geht als musterhaftes Beispiel voran und nimmt auch dieses Jahr vom 18. bis 25. April an der Fashion Revolution Week mit Film, Pubquiz, Kleidertausch-Partys, Reparier-Café und Workshops teil, um das Konsumverhalten in der Mode zu hinterfragen. Die globale Bewegung, die sich seit über 10 Jahren aktiv für einen Wandel in der Textilindustrie einsetzt, macht sich unter dem Motto »Who made my clothes?« für mehr Transparenz, faire Löhne und nachhaltige Produktionsbedingungen in der Modebranche stark. Ein Zusammenschluss aus lokalen Initiativen veranstaltet ein buntes Programm, das auf die sozialen und ökologischen Auswirkungen der globalen Modeindustrie aufmerksam macht und Alternativen zu Fast Fashion anbietet. Die Darmstädter Fashion Revolution Week startet mit einem eindrucksvollen Kleiderberg aus Altkleidern auf dem Luisenplatz am Samstag, 18. April, von 11 bis 14 Uhr. Der Kleiderberg fällt beim Stadtbummel sofort ins Auge und soll den massiven, weltweiten Konsum und die überdimensionale Produktion an Wegwerftextilien sichtbar machen. Ziel der Aktion ist es, zum Nachdenken anzuregen, einen Dialog über die Herausforderungen zu eröffnen und über die möglichen Alternativen in der Modewelt aufzuklären. Im Vorfeld der Fashion Revolution Week wird vom 30. März bis 10. April eine zum Thema passende Ausstellung im Justus-Liebig-Haus gezeigt. Das ganze Programm gibt’s hier: WEBSEITE
